Zahlungsmöglichkeiten
1. Ist der Bewegungstracker für mich geeignet?
Ja, wenn Du Deinen Körper und Deine Alltagsbewegung besser verstehen und gezielt verbessern möchtest – unabhängig davon, wie fit Du heute bist.
2. Wie schnell kann ich starten?
Direkt nach dem Kauf erhältst Du den Bewegungstracker als PDF und kannst sofort mit Deinem persönlichen 14-Tage-Check beginnen.
3. Kann ich den Bewegungstracker mehrfach nutzen?
Ja, Du kannst ihn beliebig oft digital ausfüllen oder ausdrucken und Deinen Fortschritt immer wieder neu beobachten.
Du beobachtest nicht nur, wie viel Du Dich bewegst, sondern vor allem, welche Bereiche Deines Körpers dabei wirklich aktiv werden.
Halte zu Beginn fest, wie sich Arme, Nacken, Rücken, Bauch, Gesäß und Beine anfühlen und vergleiche später Deine Beobachtungen.
Markiere Deine Sitzzeiten und erkenne, wie viele Stunden über den Tag tatsächlich zusammenkommen.
Beobachte Arme, Nacken, Rücken, Bauch, Gesäß und Beine und erkenne, welche Bereiche Dein Alltag häufig oder kaum aktiviert.
Halte fest, was Dir guttut, was Dir schwerfällt und welche Bereiche Du künftig bewusster bewegen möchtest.
Der Tracker führt Dich in zwei einfachen Schritten von Deinem aktuellen Bewegungsmuster zu konkreten Zielen.
Beobachte eine Woche lang, welche Körperbereiche Du durch Alltag und gezielte Bewegung tatsächlich aktivierst. So werden Deine persönlichen Bewegungs-Blindstellen sichtbar.
Wähle Bereiche aus, die Du gezielter aktivieren möchtest, lege persönliche Wochenziele fest und beobachte, was Dir guttut und was Dir noch schwerfällt.
Der Tracker betrachtet nicht nur Schritte oder Minuten. Du schaust darauf, welche Körperregionen Dein Alltag tatsächlich fordert.
Die Beine arbeiten viel – der Oberkörper häufig deutlich weniger.
Nacken und Schultern werden lange belastet, während andere Bereiche kaum aktiv arbeiten.
Rücken, Bauch und Gesäß bekommen über längere Zeit nur wenig aktive Bewegung.
Arme und Rücken arbeiten viel, aber häufig in immer wieder ähnlichen Bewegungsmustern.
Beine und Arme sind aktiv, während der Rücken oft lange halten muss.
Beine, Bauch und Gesäß werden nur wenig aktiv gefordert.
Und genau daraus entsteht ein konkreter nächster Schritt: Du erkennst, welche Bereiche bereits viel Aufmerksamkeit bekommen und wo Dein Körper künftig ein bisschen mehr Bewegung gebrauchen kann.
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