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Soziale Kontakte: Das unterschätzte Heilmittel bei Demenz

Soziale Kontakte: Das unterschätzte Heilmittel bei Demenz

Regelmäßige soziale Interaktionen können den Krankheitsverlauf von Demenz um bis zu 25% verlangsamen – das zeigt die Studie des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (2023) (Quelle) .

Was aber passiert, wenn Einsamkeit den Alltag bestimmt? Ohne soziale Kontakte fehlt den Betroffenen die Anregung und Motivation, die das Gehirn braucht, um aktiv zu bleiben. Die Folge: Der geistige Verfall schreitet schneller voran.

Doch es braucht nicht viel, um das zu ändern. Ein regelmäßiges Gespräch, ein gemeinsamer Spaziergang oder auch ein Besuch im Seniorenclub können das Leben von Demenzkranken grundlegend verbessern.

Es liegt an uns, diese Einsamkeit zu durchbrechen – bevor es zu spät ist.

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